Mittwoch, 24. Mai. 2017

Innovation braucht Tradition

Wieland Dental befindet sich in einer der wichtigsten Technologieregionen in Süddeutschland, zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Der nachfolgende „Blick zurück“ zeigt Meilensteine in der Entwicklung von Wieland Dental.

   
2013
  • Die Ivoclar Vivadent Gruppe übernimmt 100 % der Anteile. Damit stärken sowohl Wieland Dental als auch Ivoclar Vivadent ihre Marktposition, u. a. im Zukunftssegment digitale Vollkeramik.
2012
  • Strategische Investition in eine high-tech Blankpresse am Standort Rodheim.
2011
  • Verkauf der Wieland Edelmetalle GmbH an die Saxonia Holding.
  • Einführung des Zenotec mini Systems.
  • Akquisition der Digident GmbH.
2010
  • Das neue transluzente Zirkonoxid mit Einfärbekonzept erfährt seine Marktpräsentation.
  • Auf dieser Basis stellt Wieland auf dem Zukunftsforum 2010 im Porsche-Museum die vollanatomische, monolithische Zirkonoxidkrone vor.
  • Das System für vollanatomische vollkeramische Arbeiten wird im Dentalmarkt international mit dem Markennamen „Zenostar“ eingeführt.
2009
  • Vorstellung des Zenotec T1 Fräs-Systems auf der IDS 2009. Damit bringt Wieland ein eigenes hochinnovatives 5-Achs-Frässystem in den Dentalmarkt.
  • Der Software- und Scanbereich erfährt durch das Dental-Wings-System eine Erweiterung.
  • Wieland zieht sich aus dem Implantatgeschäft zurück.
2008
  • Neuausrichtung der Firmengruppe: Fokussierung auf die Kernkompetenzen CAD/CAM und zugehörige Materialien, Legierungen, AGC Galvanotechnik und Verblendkeramiken.
2007
  • Wieland bietet computergestützte Lösungen und produktivere kostengünstigere Verfahren aus einer Hand auf der IDS 2007 an.
  • Die digitale Fertigungskette wird durch neue Softwarelösungen und Geräte-Updates komfortabler für den Zahntechniker.
  • Wieland etabliert das ZENO Quality System und gibt eine 10 Jahre Bruchgarantie auf Zeno Zr Gerüste.
2006
  • Vorstellung des Implantatsystems wi.tal®
  • Restrukturierung der Gesellschafterverhältnisse (Die Gesellschaftsanteile verteilen sich auf die BWK und Martin Wieland)
2005
  • Vorstellung der Aluminiumoxid-Verblendkeramik Allux
  • Vorstellung des Zenotec CAD/CAM-Systems auf der IDS
  • Vorstellung des AGC MicroVision Gerätes
  • Gründung der Tochterfirma Wieland i-mes GmbH Dental Solutions
  • Gründung der Tochterfirma Wieland Dental Implants
  • Vorstellung der Zirkonoxid-Verblendkeramik Zirox
2004 Aufnahme der Produktion und Lieferung von homogenen Katalysatoren
2003 Vorstellung der innovativen NanoleuzitTM-Keramik Reflex. Entwickelt und produziert von Wieland Dental Ceramics
2002 Gründung der Tochterfirma Wieland Dental Ceramics.
2001 Restrukturierung der Gesellschaft: Dr. Ulrich Wieland übergibt seine Anteile vollständig, seine Frau Maria Wieland zum wesentlichen Teil an die Kinder Irmgard, Margot und Martin Wieland.
Im Rahmen einer Kapitalerhöhung erwirbt die BWK UnternehmensBeteiligungs-Gesellschaft, Stuttgart, 40 % der Anteile.
1996 125-jähriges Firmenjubiläum: Wieland feiert mit über 1000 Kunden und Mitarbeitern
1993 Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zum Abbau von harten Komplexbildnern in wässriger Lösung
1988 Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung nitrithaltiger Abwässer
1986 Einsatz der 1. bei Wieland gefertigten AGC Krone an der Universitätsklinik Tübingen
1982 Einsatz der elektrolytischen Goldraffination
1976 Entwicklung der ersten goldfarbenen Aufbrennlegierung als Werkstoff für dentale Prothetik
1968 Beginn der Fertigung von zahntechnischen Geräten und Geräten für die dentale Galvanotechnik
1945 90 %ige Zerstörung des Unternehmens beim Luftangriff auf Pforzheim, Beschlagnahme des gesamten Edelmetallbestandes
1931 Entwicklung von goldfreien Sparlegierungen, die nachträglich im Mund mit der Wanderanode „MIDAS“ hartvergoldet wurden
1927 Der Nobelpreis für Chemie geht an Prof. Dr. Heinrich Wieland, Sohn des Firmengründers Dr. Theodor Wieland
1920 Beginn der Halbzeugfertigung in Form von Drähten und Blechen für die Schmuckindustrie, Aufnahme der Produktion von galvanischen Bädern, Loten und Flussmitteln
1871 Gründung des Unternehmens durch den Chemiker Dr. Theodor Wieland in Pforzheim mit 13 Angestellten

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Fon: +49 72 31/37 05-0
Fax: +49 72 31/35 79 59
E-Mail:
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